2FA Authenticator erklärt – in 3 Schritten

Von Raymond Girbes
- 07.09.2025 - 12 Minuten Lesezeit

2FA (Zwei-Faktor-Authentifizierung) bietet zusätzliche Sicherheit beim Einloggen

Die 2FA (Zwei-Faktor-Authentifizierung) fügt dem Einloggen eine zusätzliche Sicherheitsstufe hinzu. Neben Ihrem Passwort müssen Sie einen zweiten Schritt bestätigen. Dies erfolgt in der Regel durch einen Code, der über eine App generiert wird. So verhindern Sie, dass Unbefugte Zugriff auf Ihr Konto erhalten, falls Ihr Passwort jemals kompromittiert wird. Beim Einloggen geben Sie zunächst Ihre Anmeldedaten ein und anschließend den Code aus der App. Auf diese Weise ist Ihr Konto doppelt gesichert.

Was müssen Sie tun?

Installieren Sie eine App wie „Proton Authenticator” oder „Google Authenticator”.

Wie verwenden Sie es?

Melden Sie sich zunächst mit Ihrem Benutzernamen, gegebenenfalls einem Unternehmenscode und Ihrem Passwort an. Anschließend erscheint ein QR-Code, mit dem Sie das Konto der Website hinzufügen können. Geben Sie den sechsstelligen Code rechtzeitig ein. Alle 30 Sekunden wird ein neuer Code generiert.

Fertig!

Wie bekomme ich eine Authenticator-App?

Auf dem Markt gibt es verschiedene Authenticator-Apps, die fast alle kostenlos sind. Sie können über den Google Play Store bzw. den Apple App Store heruntergeladen werden. Zusätzlich gibt es auch Authenticator-Apps für Windows und Linux. 
 
Sie können selbst entscheiden, welche App Sie verwenden möchten. 
 
  • Proton Authenticator bietet die umfangreichsten Möglichkeiten bezüglich der unterstützten Betriebssysteme. Er ist für Android, iOS, Windows und Linux verfügbar. Die Windows- und Linux-Versionen können Sie hier herunterladen: https://proton.me/authenticator

  • Google Authenticator ist für Android und iOS verfügbar. Nutzen Sie bereits Google Authenticator? Kein Problem, dann müssen Sie nur den ersten QR-Code scannen, um das Konto der Website hinzuzufügen.

Wie funktioniert ein Authenticator genau?

Auf dem Server der Website befindet sich ein einzigartiger Code. Beim ersten Mal sehen Sie diesen in Form eines QR-Codes. Nachdem Sie ihn gescannt haben, wird er in Ihrer Authenticator-App und auf dem Server der Website gespeichert. 
 
Ab diesem Zeitpunkt erhalten Sie kontinuierlich einen 6-stelligen Code. Geben Sie diesen Code ein und klicken Sie auf „Senden”. Gleichzeitig generiert der Server einen Code. Stimmen beide Codes überein, erhalten Sie Zugriff. Wenn die Codes nicht identisch sind, stimmt etwas nicht. Sie können es jederzeit erneut versuchen. 
 
So einfach funktioniert dieses System, und doch ist es äußerst effektiv.

Die folgenden Begriffe werden für dasselbe Ziel verwendet: zusätzliche Verifizierung!

  • TOTP = Zeitbasiertes Einmalpasswort
  • OTP = Einmalpasswort
  • 2FA = Zwei-Faktor-Authentifizierung
Installation und Verwendung einer Authenticator-App
2FA auf einen Blick. Foto-Illustration: © Xootle B.V.

Ausführliche Erklärung zu 2FA und der Authenticator-App

Eine Authenticator-App ist eine Anwendung für Smartphones, Tablets oder Computer. Sie erzeugt zeitbasierte Einmalcodes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Neben Ihrem Passwort geben Sie beim Login einen sechsstelligen Code ein, der in der App generiert wird und sich alle 30 Sekunden ändert. Selbst wenn Ihr Passwort gestohlen wird, bleibt Ihr Konto geschützt, da ohne den aktuellen Code aus Ihrer App niemand hineinkommt.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie eine Authenticator-App technisch funktioniert, wie Sie sie in wenigen Minuten einrichten, worin sie sich von SMS-Codes und Passkeys unterscheidet und was Sie bei Handyverlust oder Gerätewechsel tun müssen. Am Ende beantworten wir die häufigsten Fragen – auch die, die anderswo selten behandelt werden.

Warum ein Passwort allein nicht mehr ausreicht

Fast jede Woche werden Datenbanken mit Millionen Zugangsdaten geleakt, und viele Passwörter lassen sich mit moderner Hardware in Sekunden knacken. Wer dasselbe Passwort für mehrere Dienste nutzt, riskiert eine Kettenreaktion: Ein einziges Leck öffnet Angreifern die Tür zu E-Mail, Online-Banking, Cloud-Speicher und Social Media. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung löst dieses Problem, indem sie zwei unabhängige Nachweise verlangt: etwas, das Sie wissen (Ihr Passwort), und etwas, das Sie besitzen (Ihr Gerät mit der Authenticator-App). Ein Angreifer, der nur Ihr Passwort kennt, scheitert am zweiten Faktor. Genau deshalb empfehlen Sicherheitsbehörden wie das BSI, 2FA überall zu aktivieren, wo es angeboten wird.

Wie funktioniert eine Authenticator-App technisch?

Das zugrunde liegende Prinzip heißt TOTP (Time-based One-Time Password) und ist in RFC 6238 standardisiert.

Es funktioniert in drei Schritten:
  1. Der geheime Schlüssel wird geteilt. Wenn Sie die 2FA bei einem Dienst aktivieren, erzeugt dessen Server einen einzigartigen geheimen Schlüssel. Meist sehen Sie diesen als QR-Code auf dem Bildschirm. Sobald Sie ihn mit der Authenticator-App scannen, ist derselbe Schlüssel an zwei Orten gespeichert: auf dem Server des Dienstes und in Ihrer Authenticator-App.
  2. App und Server rechnen unabhängig voneinander. Aus dem geheimen Schlüssel und der aktuellen Uhrzeit berechnen sowohl die App als auch der Server mit demselben Algorithmus denselben sechsstelligen Code. Es findet dabei keinerlei Kommunikation zwischen App und Server statt. Deshalb funktioniert die Code-Erzeugung auch komplett offline, ohne Internet- oder Mobilfunkverbindung.
  3. Beim Login wird verglichen. Sie geben den Code aus der App ein und der Server vergleicht ihn mit dem selbst berechneten Wert. Wenn beide übereinstimmen, erhalten Sie Zugriff. Da jeder Code nur etwa 30 Sekunden gültig ist, ist das Zeitfenster für Angreifer minimal. Ein abgefangener Code ist dann praktisch sofort wertlos.
  4. Da die Uhrzeit Teil der Berechnung ist, muss die Uhrzeit auf Ihrem Gerät korrekt eingestellt sein. Eine falsch laufende Systemzeit ist die häufigste Ursache dafür, dass Codes plötzlich nicht mehr akzeptiert werden.


Authenticator-App vs. SMS-Code: Der entscheidende Unterschied
Viele Dienste bieten als Alternative Codes per SMS an. Das ist besser als gar keine 2FA, aber deutlich unsicherer als eine App. SMS-Codes werden über das Mobilfunknetz übertragen und können abgefangen werden, beispielsweise durch SIM-Swapping. Dabei kontaktieren Betrüger den Mobilfunkanbieter und geben vor, die Rufnummer auf eine neue SIM-Karte übertragen zu wollen. Fortan erhalten die Betrüger Ihre Codes.
Eine Authenticator-App hat diese Schwachstelle nicht. Die Codes entstehen lokal auf Ihrem Gerät, verlassen es nie automatisch und sind an die Hardware gebunden, nicht an Ihre Rufnummer. Hinzu kommt: SMS erfordern Netzempfang, App-Codes funktionieren auch im Flugmodus, im Ausland ohne Roaming oder im Keller ohne Empfang.



Einrichtung in fünf Schritten
Die Einrichtung dauert pro Konto nur wenige Minuten und läuft bei fast allen Diensten identisch ab.

  • Schritt 1: Installieren Sie die App. Laden Sie dazu eine Authenticator-App aus dem Google Play Store (Android) oder dem Apple App Store (iOS) herunter, zum Beispiel Google Authenticator, Microsoft Authenticator oder Proton Authenticator.
  • Schritt 2: 2FA im Konto aktivieren. Öffnen Sie die Sicherheitseinstellungen des Dienstes, den Sie absichern möchten. Aktivieren Sie dort die Option, die je nach Anbieter „Zwei-Faktor-Authentifizierung”, „Bestätigung in zwei Schritten” oder „2FA” heißt, und wählen Sie „Authenticator-App” als Methode aus.
  • Schritt 3: QR-Code scannen. Der Dienst zeigt nun einen QR-Code auf dem Bildschirm an. Öffnen Sie Ihre Authenticator-App, tippen Sie auf „Konto hinzufügen” (in der Regel ein Plus-Symbol) und scannen Sie den Code mit der Kamera. Das Konto erscheint sofort in der App und generiert den ersten sechsstelligen Code.
  • Schritt 4: Einrichtung bestätigen. Geben Sie den aktuell angezeigten Code auf der Website ein. Damit prüft der Dienst, ob App und Server korrekt verbunden sind. Erst danach ist die 2FA aktiv.
  • Schritt 5: Backup-Codes sichern. Dieser Schritt wird oft übersprungen, ist aber entscheidend: Nach der Aktivierung zeigen die meisten Dienste Backup-Codes (Wiederherstellungscodes) an. Drucken Sie diese aus oder speichern Sie sie an einem sicheren Ort. Sie sind Ihr Rettungsanker, falls das Smartphone verloren geht. Ab jetzt fragt der Dienst bei jedem Login zusätzlich zum Passwort nach dem aktuellen Code aus Ihrer App.



Die bekanntesten Authenticator-Apps im Überblick

Alle gängigen Apps beherrschen den TOTP-Standard und sind untereinander kompatibel. Das bedeutet, dass ein QR-Code, den ein Dienst anzeigt, mit jeder dieser Apps funktioniert. Die Unterschiede liegen in Komfortfunktionen wie Backup, Synchronisation und Plattformunterstützung.
  1. Google Authenticator ist der Klassiker: Die App ist schlicht, kostenlos und bietet seit 2023 eine optionale Cloud-Synchronisation über das Google-Konto. 
  2. Microsoft Authenticator bietet zusätzlich Push-Benachrichtigungen (Login per Fingertipp statt Code-Eingabe) und eine passwortlose Anmeldung bei Microsoft-Konten. 
  3. Proton Authenticator punktet mit der breitesten Plattform-Abdeckung (Android, iOS, Windows und Linux) und einer verschlüsselten Synchronisation. 
  4. FreeOTP von Red Hat ist die quelloffene Minimallösung. Twilio Authy war lange die erste Wahl für Desktop-Nutzer:innen. Bitwarden kombiniert Passwort-Manager und Code-Generator in einem Produkt.
Die Wahl hängt von Ihrem Ökosystem ab. Wer hauptsächlich Microsoft-Dienste nutzt, fährt mit dem „Microsoft Authenticator” am komfortabelsten. Wer plattformübergreifend arbeitet (auch am PC), ist mit dem „Proton Authenticator” oder „Bitwarden” gut beraten.


Sicherheit: Wie sicher ist eine Authenticator-App wirklich?
Authenticator-Apps gelten als eine der sichersten 2FA-Methoden für Privatnutzer, aber sie sind kein Allheilmittel. Zwei Punkte sollten Sie kennen.

Erstens: Die Sicherheit hängt vom Gerät ab. Die geheimen Schlüssel liegen auf Ihrem Smartphone. Bei einem entsperrten, ungeschützten Gerät könnte jeder die aktuellen Codes ablesen. Sichern Sie Ihr Smartphone deshalb immer mit PIN, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung und aktivieren Sie, falls Ihre App es anbietet, zusätzlich den appinternen Zugriffsschutz.

Zweitens schützen auch App-Codes nicht vollständig vor Echtzeit-Phishing. Wenn Sie Ihren Code auf einer täuschend echt aussehenden Fake-Login-Seite eingeben, kann ein Angreifer ihn innerhalb von 30 Sekunden weiterverwenden. Prüfen Sie deshalb immer die Adresszeile, bevor Sie Codes eingeben. Wer maximalen Phishing-Schutz möchte, kombiniert die App mit Passkeys oder einem Hardware-Sicherheitsschlüssel.
Trotz dieser Grenzen gilt: Der Sicherheitsgewinn gegenüber „nur Passwort” ist enorm. Die allermeisten automatisierten Angriffe scheitern sofort, wenn eine Authenticator-App aktiviert ist.


Was Sie bei Handyverlust und Gerätewechsel beachten sollten, um handlungsfähig zu bleiben
In der Praxis ist das häufigste Szenario nicht der Hackerangriff, sondern das neue Smartphone. Moderne Apps erleichtern den Umzug: Google Authenticator und Microsoft Authenticator synchronisieren Konten über die jeweilige Cloud, sodass ein Login auf dem neuen Gerät genügt. Alternativ bieten fast alle Apps eine Exportfunktion, bei der Sie auf dem alten Gerät einen QR-Code erzeugen und mit dem neuen Gerät scannen. 

Wenn das Gerät verloren geht und es kein Backup gibt, helfen die bei der Einrichtung gespeicherten Wiederherstellungscodes. Fehlen auch diese, bleibt nur die Kontowiederherstellung über den Support des jeweiligen Dienstes, was oft ein langwieriger Prozess ist. Die wichtigste Regel lautet deshalb: Richten Sie ein Backup oder eine Synchronisation ein, bevor Sie diese benötigen.

FAQ: Häufige Fragen zur Authenticator-App

Warum brauche ich eine Authenticator-App?

Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Passwörter werden geleakt, erraten oder per Phishing gestohlen. Eine Authenticator-App fügt einen zweiten Faktor hinzu, der an Ihr Gerät gebunden ist. Selbst wenn ein Angreifer Ihr Passwort kennt, kann er nicht auf Ihr Konto zugreifen.

Wie funktioniert eine Authenticator-App genau?

Sowohl die App als auch der Server teilen sich einen geheimen Schlüssel, der per QR-Code übertragen wird. Aus diesem und der aktuellen Uhrzeit berechnen sie unabhängig voneinander denselben sechsstelligen Code. Beim Login vergleicht der Server Ihre Eingabe mit seinem eigenen Ergebnis. Stimmen beide überein, erhalten Sie Zugang.

Wo finde ich den Code in der Authenticator-App?

Direkt auf dem Startbildschirm der App wird zu jedem hinterlegten Konto der aktuelle sechsstellige Code angezeigt, meist zusammen mit einem kleinen Timer, der die Restgültigkeit (30 Sekunden) anzeigt. Sie müssen nichts anklicken, da die App die Codes automatisch und fortlaufend generiert.

Was ist besser: Google Authenticator oder Microsoft Authenticator?

Beide Apps sind kostenlos und sicher. Microsoft Authenticator bietet mehr Komfort (Push-Benachrichtigungen, passwortloses Anmelden bei Microsoft-Konten, ausblendbare Codes), benötigt aber deutlich mehr Speicherplatz. Google Authenticator ist schlanker und einfacher. Faustregel: Nutzen Sie die App des Ökosystems, in dem Sie am häufigsten unterwegs sind. Für alle anderen Konten sind beide Apps gleichwertig.

Was ist der größte Nachteil der Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Die Abhängigkeit vom zweiten Faktor selbst. Wenn das Smartphone verloren geht und es kein Backup gibt, sperren Sie sich selbst aus. Außerdem dauert jeder Login ein paar Sekunden länger. Diese beiden Nachteile lassen sich jedoch entschärfen: durch Wiederherstellungscodes bzw. die Funktion „Dieses Gerät merken” bei vertrauenswürdigen Geräten.

Ist eine Authenticator-App kostenlos?

Ja, alle weit verbreiteten Apps (Google Authenticator, Microsoft Authenticator, Proton Authenticator, FreeOTP Authenticator und Bitwarden Authenticator) sind kostenlos erhältlich und enthalten keine versteckten Kosten für die Grundfunktion der 2FA. Kostenpflichtig sind allenfalls Premium-Zusatzfunktionen einzelner Anbieter, etwa erweiterte Features des Passwort-Managers.

Was passiert, wenn ich mein Handy mit der Authenticator-App verliere?

Zunächst sollten Sie Ihre Wiederherstellungscodes oder das Cloud-Backup der App nutzen, um auf einem neuen Gerät wieder Zugriff zu erhalten. Entfernen Sie das verlorene Gerät anschließend aus Ihren Konten bzw. löschen Sie es aus der Ferne. Ohne Backup und Codes bleibt nur die Identitätsprüfung über den Support des jeweiligen Dienstes.

Wie kann ich die Authenticator-App auf ein neues Handy übertragen?

Entweder per Cloud-Synchronisation, bei Google bzw. Microsoft einfach auf dem neuen Gerät anmelden oder per Export: Auf dem alten Gerät wählen Sie „Konten übertragen/exportieren“, woraufhin die App einen QR-Code erzeugt, den Sie mit dem neuen Gerät scannen. Wichtig: Übertragen Sie die Konten, bevor Sie das alte Gerät zurücksetzen.

Funktioniert eine Authenticator-App ohne Internetverbindung?

Ja. Die Codes werden rein mathematisch aus dem geheimen Schlüssel und der Uhrzeit Ihres Geräts berechnet. Weder WLAN noch mobile Daten noch Mobilfunkempfang sind dafür nötig – die App funktioniert im Flugmodus, im Ausland und ohne SIM-Karte.

Kann ich eine Authenticator-App auf mehreren Geräten gleichzeitig nutzen?

Ja. Apps mit Cloud-Synchronisation zeigen dieselben Konten automatisch auf allen angemeldeten Geräten an. Alternativ können Sie beim Einrichten denselben QR-Code mit mehreren Geräten scannen. Dann erzeugen Smartphone und Tablet parallel gültige Codes für dasselbe Konto.

Kann ich in einer Authenticator-App mehrere Konten verwalten?

Ja, das ist der Normalfall. Mit einer einzigen App können Sie beliebig viele Konten verschiedener Anbieter: Google, Microsoft, Amazon, PayPal, Social Media und Firmen-Logins verwalten. Jedes Konto hat dabei seinen eigenen Code. Sie benötigen also nicht für jeden Dienst eine eigene App.

Gibt es Authenticator-Apps für PCs oder Windows?

Ja. Proton Authenticator und Bitwarden bieten Desktop-Versionen für Windows und Linux, Authy für Windows, macOS und Linux und für Gamer gibt es WinAuth mit Unterstützung für Steam- und Battle.net-Token. Sicherheitshinweis: Läuft der Code-Generator auf demselben Rechner wie der Login, wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung zwar etwas geschwächt, das Smartphone bleibt aber die sicherere Wahl.